Eine Zeit des Wandels

 

Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie ein untrennbarer Teil des Ganzen sind. Sie erwachen aus dem Traum der Trennung und realisieren, dass WIR alle miteinander verbunden sind. Und mit WIR sind nicht nur die Menschen, sondern alle Aspekte der göttlichen Schöpfung gemeint. Unser aller Glück ist untrennbar voneinander.

Wenn wir mit unseren Herzen verbunden sind, richtet sich unser Handeln automatisch zum Wohle aller aus. In einer Haltung der Liebe oder einem entsprechenden Bewusstsein ist es das Natürlichste, den Wunsch zu hegen, dass es ALLEN gut geht.

„Lokah Samastah Sukino Bavantu“
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich und frei sein, und mögen meine Gedanken und Taten dazu beitragen.

Sanskrit Mantra

Wenn der Mensch das Natürliche verlässt, verliert er auch die Anbindung an sein Herz und seine innere Fülle. Es entsteht ein Gefühl des Mangels – sei es auch nur unterbewusst – und er will immer mehr, ungeachtet dem Wohle ALLER. Sein Handeln wird nicht mehr aus dem Herzen gelenkt. Solches Handeln hat unsere Erde und ihre Bewohner in einen Zustand versetzt, der pathologisch als eine Krankheit bezeichnet werden kann, die dringend geheilt werden will. Wir spüren, dass JETZT die Zeit dafür gekommen ist.

„It is not the eleventh hour – it is the hour!“
Hopi Indianer

Vor uns liegt die riesige Chance, aus der Illusion der Trennung zu erwachen und in Verbindung zu gehen. Wir haben die gesegnete Pflicht, endlich Verantwortung zu übernehmen und die Erde und all ihre Bewohner in die Gesundung zu führen. Mit uns selbst beginnend. Wir können auf niemanden mehr warten, der diese Aufgabe des Heilens für uns übernimmt. Diese Aufgabe beginnt mit uns und ist für uns bestimmt.

‘‘We are the ones that we have been waiting for!‘‘
Hopi Indianer

 

Unsere Vision

 

Wir möchten einen Ort schaffen, der dieser Intention gewidmet ist. Ein Ort, an dem die Natur im Einklang mit den Menschen eine Harmonie bildet, an dem Menschen zusammenkommen, um sich im Herzen zu begegnen, auf ihrem Weg gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen und  ihre Liebe füreinander und die Erde zu leben und zu teilen. Wir möchten einen Ort des Lernens kreieren, der als Vorbild dienen kann, neue Wege miteinander zu entwickeln, zu gehen und Schönheit in die Welt zu bringen.

 

„Gesundsein heißt, schöne Muster zu haben“
Shipibo Sprichwort

Wir teilen die Heilarbeit in drei Großfamilien auf, die alle wichtig und nicht getrennt voneinander sind:

Heilung der Erde

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Die Erde ist wie ein großer Garten und wie die allesgebende Mutter, die in Ehren zu halten ist. Wir glauben, dass es wichtig ist, als Teil des Ganzen unsere natürlichen Bedürfnisse im Einklang mit der Natur in die Gestaltung unserer Umwelt einzubringen – unseren Platz in der Natur, in der natürlichen Ordnung einzunehmen. Hierzu möchten wir in Pionierarbeit einen inspirierenden Ort erschaffen.

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Heilarbeit im Inneren

für Geist, Herz und Seele

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Die Heilarbeit fängt bei jedem Einzelnen von uns an. Aus einer Haltung der Liebe und des Wohlwollens schauen wir unsere eigenen Schatten an und transformieren sie. Wir möchten einen Raum kreieren, in dem Tiefgang möglich ist, ein Ort, an dem die Freude am eigenen persönlichen Wachstum der Zündstoff ist für das Feuer der Transformation. Unter anderem sollen hier Wissensübermittlungen stattfinden in den Themenbereichen Schamanismus, Meditation, Geistesheilung…

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Heilung des Körpers

Diese Art von Heilarbeit stellt eine Brücke zwischen den ersten beiden Säulen dar. Unser Körper ist die Schnittstelle zwischen unserem Inneren und dem Äußeren und damit hervorragend für Heilarbeit geeignet, die in beide Richtungen wirken kann. Ein gesunder Lebensstil wird hier auf allen Ebenen kultiviert und es sollen hier das Heilwissen aus Traditionen wie Yoga, Massage, Ernährung… weitergegeben werden.

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Wir nennen bewusst die Erde als ersten Pfeiler der Heilarbeit, da die Heilung des Menschen (sei es emotional, geistig oder körperlich) nur Hand in Hand mit der Heilung der Natur einhergeht.  Der Mensch kann erst in seine volle Kraft und sein volles Potenzial kommen, wenn er die Kraft der Natur hinter sich hat.

In unserer heutigen Zeit gibt es immer mehr Menschen, die sich auf einen Heilungsweg begeben. Wir möchten an unserem Ort ermöglichen, dass sich diese unterschiedlichen Wege treffen. So können körperorientierte Besucher wie z. B. Yoga-Übende im Garten spüren, was es bedeutet, sich vom eigenen Boden zu ernähren. Zugleich können z. B. Teilnehmer eines Permakultur-Kurses in einem Feld der Achtsamkeit und inneren Verbundenheit lernen. Menschen, die sich dem geistigen Heilen gewidmet haben, werden inspiriert, ihren Körper gesund, vital und voller Lebenskraft zu halten. Wir wollen auf allen dieser Ebenen ein Beispiel für ein „geheiltes Feld“ kreieren.

„Unser spirituelles Streben sollte mit selbstlosem Dienst in der Welt beginnen. Jene Menschen werden enttäuscht, die meditieren und erwarten, dass sich das dritte Auge öffnet, sobald sie die anderen zwei schließen. Dies wird nicht geschehen. Wir können unsere Augen nicht im Namen der Spiritualität vor der Welt verschließen und gleichzeitig unsere Weiterentwicklung erwarten. Die Einheit in Allem zu sehen während man die Welt mit offenen Augen betrachtet, das ist spirituelles Bewusstsein.“
Amma